Inhaltliche Planung

Aus Unsere Bildung

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für das bundesweite Treffen in Bielefeld im Februar 2010



Der Übersichtlichkeit halber habe ich die Disskussionsbeiträge auf die Diskussions-Seite verfrachtet.


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Themen

  • Rahmen zur Fortsetzung des Bildungsstreiks im Sommer
    • Ziele
    • Einbettung in Systemanalyse / Systemkritik
    • Zeitrahmen
    • Aktionsformen
    • neuer Aufruf?
    • koordinierte Wiederbesetzungen?
    • Überarbeitung der Forderungen?
    • Pressearbeit für den Sommer
    • Umgang mit Bologna-/Bildungsgipfel der Politik (bzw. Unterstützung des eigenen Gegen-Gipfels!)
    • Umgang mit Gesprächsangeboten (von Rektoraten, Präsidien, der Politik)
  • bundesweite Arbeitsgruppen
    • Gründung der AG GeburtshelferInnen? Gruppe von Leuten, die zu Bildungseinrichtungen fahren, um bei der Initierung von neuen Besetzungen zu helfen. (siehe dazu unbedingt die Diskussionsseite!)

[Bearbeiten] Vorschlag für Ablaufplan

[Bearbeiten] Freitag

  • vorher bei Interesse: Konsens -- was ist das? Was soll das? Und wie geht das eigentlich?
  • bis 18 Uhr Anreise
  • 17 Uhr Eröffnungsplenum
    • Begrüßung, in diesem Zuge Tagesordnung vorschlagen und fragen ob es Einwände gibt und mit diesen umgehen.
    • Organisatorisches
      • Räumlichkeiten
      • Essen
      • Erreichbarkeit
    • Vorstellungsrunde -- Ich bin... aus ..., bei uns im Bündnis ist gerade ... und ich wünsche mir... --> Wünsche sammeln, daraus lassen sich ggf. im Vorfeld vergessene AGs ableiten
    • Plenumskultur und Entscheidungsfindung
      • Gesprächskultur
        • TZI-Gesprächsregeln (kurz ansprechen, nicht endlos ausführen)
        • Wertschätzung
      • Entscheidungsfindung
        • vorstellen der bisherigen (immer wieder neu erarbeiteten und dennoch gleichen) Lösung (Konsens mit vielen Meinungsbildern, die nicht zur Diskussionsunterdrückung zu verwenden sind, Vetorecht)
        • einladen zu einem schönen Prozess
          • Gemeinsam kreative und alle einbeziehende Lösungen entwickeln, die nachher von allen gemeinsam umgesetzt werden
          • mittels der Diversität der Gruppe, die aus der Gruppe heraus optimale Lösung finden
      • an dieser Stelle vorbereiteten Zeitplan für das Wochenende vorstellen, Anregungen aufgreifen, hin zu einem noch besseren Plan integrieren und den Plan absegnen
      • Vorstellen der bereits angedachten AGs unter Einbeziehung der geäußerten Wünsche. Wer möchte an welcher AG teilnehmen? Haben alle ihren Platz gefunden? Etwaige nicht berücksichtigte AG-Bedürfnisse integrieren.
  • 21 Uhr Vokü
  • anschließend: je nach Bedarf
    1. Fortführung des Abendplenums oder
    2. Treffen von AGs / Abendprogramm


[Bearbeiten] Samstag


[Bearbeiten] Sonntag

  • 9 Uhr Frühstück
  • 10 Uhr Plenum (parallel werden strittige Inhalte des Samstags in AGs bearbeitet)
    • übrige AGs vorstellen und diskutieren
    • ab 11 Uhr werden die Problempunkte des Samstagabend-Plenums diskutiert
  • 14 Uhr Vokü
  • anschließend Aufräumen, Abreise
  • nach dem Essen wird der europäische Bildungskongress in Bochum weiter vorbereitet???
Persönliche Werkzeuge