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Aus Unsere Bildung

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SAMSTAG VORMITTAG

Eine Teilgruppe der AG gesellschaftlicher Kontext hat folgendes erarbeiten können:

  • durch eine Darlegung über Vorstellungen zu emanzipatorischer Bildung, sind wir schnell zur Verwertungslogik gekommen
  • Wieso gibt es die Verwertungslogik? Daraus folgte für uns, dass wir zum Hinterfragen kamen; die Benennung des Problems, der Ursache!
  • WIE können wir vorgehen, diese Benennung auf eine gesamtgesellschaftliche Ebene zu bringen? Unser Lösungsvorschlag ist der DIALOGISCHE PROZESS
  • Aber WIE bekommen wir einen solchen dialogischen Prozess auf möglichst allen/ vielen gesellschaftlichen Ebenen?
  • erste Ideen dazu waren:
    • erste Gemeinsamkeiten finden
    • regelmäßige Reflexion, dadurch eine Bewusstwerdung von Ursachen
    • bewusster Umgang mit Machtstrukturen UND dagegen ansteuern
    • Situations/ Momentbezogenheit herstellen, um nichz zu abstrakt zu werden (a la Schritt für Schritt)
    • Emanzipatorische Bildung als Begriff und Prozess deutlich machen und in ALLEN Bildungs- und Ausbildungsstätten aufnehmen
    • Solidarisierung mit sozialen Kämpfen und noch weiterführend zusammenarbeiten! Das erzeugt so wiederum die Möglichkeit zum Dialog
    • Verknüpfung von sozialen Kämpfen
    • Mut zur Diskussion und damit zur Konfrontation!
    • analysierte Zustände im Auge behalten und dennoch in der Lage bleiben ggf. diese Analysen weiter zu vermitteln

[Bearbeiten] Open Space

Eine Anregung für den Punkt mit den Machtstrukturen: Wie wäre es erstmal Machtstrukturen zu analysieren und danach zu entscheiden ob diese für die Ziele, zeitlich begrenzt, genutzt werden können oder, wie im Punkt gesagt, dagegen angesteuert wird.

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